Große gesamtgesellschaftliche Herausforderungen liegen vor uns – Verkehrswende, Energiewende, Wohnraummangel, und Digitalisierung – um nur einige zu nennen. Die Verantwortung, diese Herausforderungen vor Ort anzunehmen und zu stemmen, liegt in der Hand unserer Kommunalpolitik.

Die SPD Hausen steht dabei für einen sachlichen Politikstil, geprägt von Respekt vor dem ehrenamtlichen Engagement jedes Gemeinderatsmitglieds, genauso wie vor den individuellen Interessen jedes einzelnen Bürgers. Mehr lesen

SPD Hausen strebt Generationenwechsel im Rathaus an

  • Richard Schmidt (23) einstimmig als Bürgermeisterkandidat nominiert
  • 16-köpfiger Wahlvorschlag einstimmig nominiert
  • SPD will vergangene Streitigkeiten überwinden und im neuen Gemeinderat eine Debattenkultur in Anstand und Respekt prägen

Hausen – Im voll besetzten Gastraum der Krone stimmten die Hausener Genossinnen und Genossen über die Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des ersten Bürgermeisters und den Gemeinderat ab. Dabei wurde sowohl Richard Schmidt als Bürgermeisterkandidat, als auch die 16-köpfige Liste an Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat einstimmig bestätigt.

v.l.n.r.: Paul Wichtermann (Juso-Kreisvorsitzender), Reiner Büttner (Landrats-Kandidat), Richard Schmidt (Bürgermeister-Kandidat), Gerlinde Kraus (Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat), Laurenz Kuhmann (SPD Kreisvorsitzender), Gerd Zimmer (1. Bürgermeister)

Als Liste für den Gemeinderat wurde beschlossen: Mehr lesen

Politischer Aschermittwoch 2020 in Kirchehrenbach

Kurz vor Beginn der Corona-Pandemie war politischer Aschermittwoch in Kirchehrenbach. Die Texte, die sich um den Forchheimer Wahlkampf drehen, stellen wir euch natürlich zur Verfügung. 🙂

Startschuss für Sofortausstattungsprogramm für Schulen 

Berlin. Das 500 Millionen Euro Sofortausstattungsprogramm für Schulen kann losgehen. Bund und Länder haben heute die dafür notwendige Zusatzvereinbarung zum Digitalpakt Schule auf den Weg gebracht. „Digitaler Unterricht zu Hause wird den Präsenzunterricht noch länger ergänzen müssen. Der Bund unterstützt jetzt die Schülerinnen und Schüler, die bisher kein digitales Endgerät haben“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete. Schülerinnen und Schüler, bei denen Online-Unterricht aus Mangel an Geräten bislang keine Option war, sollen mit Tablets oder Laptops ausgestattet werden. „Es darf nicht der Geldbeutel der Eltern darüber entscheiden, ob Schülerinnen und Schüler am digitalen Fernunterricht teilhaben können. Das ist eine entscheidende soziale Frage. Für dieses Programm hat die SPD hart gekämpft und es ist gut, dass es jetzt an den Start geht“, sagt Schwarz und führt aus, dass „für das Bundesland Bayern jetzt 77.824.550 EURO zur Verfügung stehen.“ Mehr lesen

Berlin. Das 500 Millionen Euro Sofortausstattungsprogramm für Schulen kann losgehen. Bund und Länder haben heute die dafür notwendige Zusatzvereinbarung zum Digitalpakt Schule auf den Weg gebracht. „Digitaler Unterricht zu Hause wird den Präsenzunterricht noch länger ergänzen müssen. Der Bund unterstützt jetzt die Schülerinnen und Schüler, die bisher kein digitales Endgerät haben“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete. Schülerinnen und Schüler, bei denen Online-Unterricht aus Mangel an Geräten bislang keine Option war, sollen mit Tablets oder Laptops ausgestattet werden. „Es darf nicht der Geldbeutel der Eltern darüber entscheiden, ob Schülerinnen und Schüler am digitalen Fernunterricht teilhaben können. Das ist eine entscheidende soziale Frage. Für dieses Programm hat die SPD hart gekämpft und es ist gut, dass es jetzt an den Start geht“, sagt Schwarz und führt aus, dass „für das Bundesland Bayern jetzt 77.824.550 EURO zur Verfügung stehen.“

Schülerinnen und Schüler, die ein Tablet oder Notebook brauchen, erhalten dies durch die Schulen. Die Geräte gehen nicht in den Besitz der Kinder und Jugendlichen über, sondern werden als Leihgeräte zur Verfügung gestellt. Und wenn kein Internetanschluss vorhanden ist? Auch dafür soll es eine Lösung geben. „Wir wissen, dass das alles nur wirklich helfen kann, wenn im Haushalt auch ein notwendiger Internetanschluss vorhanden ist. Der Bund sucht hierfür zurzeit mit den Mobilfunkanbietern nach guten Lösungen. Ich erwarte, dass das Bildungsministerium dies vorantreibt.“, so Andreas Schwarz, MdB und appelliert an alle Beteiligten: „Es ist wichtig, dass die Hilfen jetzt schnell dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Kein Kind darf wegen des Fernunterrichts zurückgelassen werden.“ Die Laptops, Notebooks und Tablets – explizit ausgenommen sind Smartphones – werden je nach Landesregelung von den Ländern oder den Schulträgern beschafft. Mehr lesen

Über Unterstützung vom Bund kann sich der Malteser Hilfsdienst e.V. in Bamberg freuen. Bundesweit erhalten die Malteser durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Frau Annette Widmann-Mauz, im Rahmen des Gesamtprojektes “Hand in Hand” eine Förderung für die Durchführung von Projekten vor Ort.

„Die Förderung der Integration Geflüchteter in unserer Gesellschaft ist für uns ein zentrales Anliegen. Integration findet aber vor allem vor Ort statt“, so der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. „Es freut mich daher sehr, dass für dieses und kommendes Jahr das Unterprojekt „Begegnungstreff, Begegnungsangebote für junge Erwachsene, Informationsvorträge“ mit 35 585 Euro gefördert wird“, berichtet Schwarz. Mehr lesen

MdB Andreas Schwarz lädt ein zur Telefonsprechstunde

In Krisenzeiten ist die Politik besonders auf die Rückmeldungen aus der Bevölkerung angewiesen. Vor den anstehenden Sitzungswochen im Deutschen Bundestag lädt der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz alle interessierten Bürgerinnen und Bürger nochmals zur Telefonsprechstunde ein. 

Am Donnerstag, 30. April 2020, ist der SPD-Politiker von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr unter der Rufnummer 0951 519 29 400 zu erreichen. Um Wartezeit am Telefon zu vermeiden, wird im Vorfeld um Anmeldung unter derselben Nummer gebeten. Wie gewohnt ist der SPD-Politiker auch unter der E-Mail-Adresse andreas.schwarz@bundestag.de zu erreichen. Auch separate Telefontermine können vereinbart werden. Mehr lesen

MdB Andreas Schwarz berichtet aus dem Bundestag: Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus geht in die Verlängerung

Aktuell werden bundesweit 535 Mehrgenerationenhäuser vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Immer mehr Menschen beteiligen sich daran – mittlerweile engagieren sich fast 37 000 Freiwillige, mit deren Hilfe die Häuser bundesweit über 21 000 Angebote umsetzen und täglich mehr als 60 000 Menschen erreichen. Hier kann man zu Recht von einem Erfolgsmodell sprechen. Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus befindet sich derzeit im letzten Förderjahr, wird jedoch ab 2021 auf Antrag verlängert – und das für weitere acht Jahre. Das teilt der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz mit.  Mehr lesen

Aktuell werden bundesweit 535 Mehrgenerationenhäuser vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Immer mehr Menschen beteiligen sich daran – mittlerweile engagieren sich fast 37 000 Freiwillige, mit deren Hilfe die Häuser bundesweit über 21 000 Angebote umsetzen und täglich mehr als 60 000 Menschen erreichen. Hier kann man zu Recht von einem Erfolgsmodell sprechen. Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus befindet sich derzeit im letzten Förderjahr, wird jedoch ab 2021 auf Antrag verlängert – und das für weitere acht Jahre. Das teilt der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz mit.

„An dem riesigen Engagement kann man unschwer die große Bedeutung der Mehrgenerationenhäuser (MGH) für unsere Gesellschaft erkennen, vor allem für die strukturschwachen Regionen, in denen die Mehrzahl der Häuser liegt“, betont der SPD-Abgeordnete. „Aber auch in strukturstarken Regionen stellen sich die MGH den Herausforderungen vor Ort mit ihren ganz unterschiedlichen Maßnahmen. Durch ihre flexible Arbeit können sie sich ganz individuell an die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten und Bedürfnisse anpassen und so überall zur Schaffung guter Entwicklungschancen für alle Menschen beitragen.“ Mehr lesen

MdB Andreas Schwarz lädt ein zur Telefonsprechstunde Kurzarbeit

Bamberg – Der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz lädt für Montag, 30. März, von 14 bis 15 Uhr alle betroffenen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Telefonsprechstunde über das Thema Kurzarbeit während der Corona-Krise.

Um Wartezeiten zu vermeiden ist eine Anmeldung wünschenswert, jedoch nicht erforderlich. Interessierte können sich unter der  Rufnummer 0951 / 519 29 402 bzw. per E-Mail unter andreas.schwarz@bundestag.de melden. Mehr lesen

MdB Andreas Schwarz berichtet aus dem Haushaltsausschuss: Schutzschild für Deutschland

Berlin. Mit überwältigender Mehrheit hat heute der Deutsche Bundestag weitreichende Unterstützungshilfen für die Menschen und Unternehmen in Deutschland beschlossen, um die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Corona-Pandemie abzufedern. Dies teilt der SPD-Bundestagsabgeordnete und Haushaltsexperte Andreas Schwarz mit. Mehr lesen

Stadt Forchheim kreisfrei? OB Uwe Kirschstein zum Thema

Jetzt, da ich Ihre Aufmerksamkeit habe… Es geht mir nicht um Spaltung. Es geht darum, dass wir (Stadt und Landkreis) als Partner auf Augenhöhe miteinander kommunizieren und verhandeln können. Es geht darum, eine Vision zu entwickeln, die uns den Weg eröffnen wird, die städtischen Ziele umzusetzen. Also ganz klassische Strategieplanung.

Allein das Beispiel Busverkehr und Buslinien aus der jüngsten Diskussion zeigt, wie wichtig und notwendig es ist, dass die Stadt Forchheim mehr Mitbestimmung braucht. Bis jetzt darf die Stadt Forchheim hier nur Wünsche äußern – mehr nicht. Das ist nicht das, was ich als „Verhandeln auf Augenhöhe“ bezeichnen möchte. Mehr lesen