Seit dem Nikolaustag ist der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz offiziell ein „Botschafter des Spielens“ und überbrachte in dieser Funktion zusammen mit dem Geschäftsführer des deutschen Verbandes der Spielwarenindustrie (DVSI), Ulrich Brobeil, eine vorgezogene Weihnachtsfreude in der Jugendhilfeeinrichtung der Caritas in Pettstadt.

Mit einem großen Spielwarenpaket für etwa 100 Kinder reiste Ulrich Brobeil an: Diverse Brettspiele, Kuscheltiere, Schokolade und vieles mehr ließen die Kinderaugen strahlen. „Wir suchen bundesweit immer wieder Persönlichkeiten, die als „Botschafter des Spielens“ den Wert des Spielens vermitteln und zeigen wollen, wie wichtig das Spielen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist.“, erläutert der Spielwaren-Experte Brobeil den Grundantrieb für die Initiative. Mehr lesen

Wer aus Bamberg und Forchheim ist zwischen 15 und 17 Jahre alt und hat Lust auf ein Austauschjahr in den USA? Der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz ist in seinem Wahlkreis wieder auf der Suche nach einer Schülerin oder einem Schüler von einer Real- oder Sekundarschule oder einem Gymnasium für ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) im kommenden Jahr.

Derzeit verbringt Paul Kaiser ein Schuljahr im Bundesstaat Virginia in der Stadt Hampton. Der 16-jährige Schüler am Bamberger Franz-Ludwig-Gymnasium wurde vom Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) ausgewählt und berichtet auf einem extra eingerichteten Blog (https://paulkaiserblog.wordpress.com) über sein Auslandsjahr. Mehr lesen


„Unser Leben in Deutschland, unsere Freiheit und Demokratie sind nicht selbstverständlich. Deshalb ist es wichtig, sich zu interessieren, mitzumachen und sich einzubringen in die Gesellschaft. Auch um diese Tatsache eindringlich zu vermitteln, gehe ich immer wieder gerne in Schulen“, betont der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz und war deshalb in dieser Woche gleich in zwei Schulen in seinem Wahlkreis Bamberg und Forchheim unterwegs. Mehr lesen

Jedes Jahr gehen deutschlandweit Politiker zum EU-Projekttag in Schulen und diskutieren mit Schülerinnen und Schülern über Europa. „Eine hervorragende Gelegenheit, die EU jungen Menschen näherzubringen“, findet auch der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz und besucht am kommenden Dienstag die Georg-Hartmann-Realschule in Forchheim.

Der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete bekennt sich klar zur EU: “Wir haben jetzt bereits 70 Jahre lang Frieden und das ist nicht selbstverständlich. Zusammen stehen wir für Demokratie, Gleichberechtigung und Rechtsstaatlichkeit ein. Die Länder der EU unterstützen sich gegenseitig und kämpfen gemeinsam gegen Kriminalität und für Entwicklungshilfe.“ Mehr lesen

Gute Nachrichten für Rentnerinnen und Rentner hat der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz, auch für die Menschen in seinem Wahlkreis Bamberg und Forchheim: „Die Bundesregierung hat heute beschlossen, die Renten zu erhöhen. Zum 1. Juli 2018 wird die Rente in Westdeutschland um 3,22 % und in den neuen Ländern sogar um 3,37 % steigen. Das betrifft insgesamt über 20 Millionen Menschen.“

Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich erfolgreich dafür stark gemacht, dass die Renten in Ost und West weiter aneinander angeglichen werden: Bis spätestens 2024 sollen die Renten in den alten und neuen Bundesländern dann gleich hoch sein. Mehr lesen

Gute Nachrichten für den Bamberger Verein Leuchtfeuer, Assistenz für Menschen mit Behinderung e.V., hat Hubertus Heil, der Bundesminister für Arbeit und Soziales. Sein Ministerium fördert den Verein mit 161.928,43 Euro.

„Ich habe mich sehr über die Neuigkeiten gefreut. Es sind nämlich Initiativen wie Leuchtfeuer, die mit großem Einsatz und viel Herzblut Menschen mit Behinderung tagtäglich unterstützen. Solche Initiativen haben unsere Unterstützung mehr als verdient, weshalb ich mich nun freue, dass das Geld nach Bamberg kommt um konkret Menschen mit Behinderung zu helfen“, freut sich der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. Mehr lesen

SPD-Landesvorsitzende Natascha Kohnen betont: Ein starker Staat achtet Freiheitsrechte!
Natascha Kohnen, SPD-Landesvorsitzende Bayern
  • Neues Polizeirecht führt in den Überwachungsstaat
  • Kohnen: „Gesetz reißt Grenze zwischen Polizei und Verfassungsschutz ein“

Der Landesvorstand der BayernSPD setzt sich für eine starke bayerische Polizei ein, für mehr Personal sowie den Abbau der über zwei Millionen Überstunden der Polizistinnen und Polizisten. Die neuen Befugnisse im geplanten Polizeiaufgabengesetz (PAG) lehnte der SPD-Landesvorstand auf seiner Sitzung am Samstag, den 21. April, in Nürnberg geschlossen ab. Die Spitzenkandidatin und Landesvorsitzende Natascha Kohnen dazu:

„Unsere bayerischen Polizistinnen und Polizisten leisten großartige Arbeit. Grundlage für diese schwierige Arbeit sind Gesetze, die die Eingriffsrechte und Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger fein austarieren. Der Gesetzentwurf der CSU zerstört diese Grundphilosophie: Er reißt die Grenze zwischen Polizei und Verfassungsschutz ein. Der Entwurf ist maßlos, wahrscheinlich auch verfassungswidrig.“ Mehr lesen

SPD Bamberg bei der Maikundgebung des DGB

Wie immer sind wir als SPD Bamberg bei der diesjährigen Maikundgebung des dgb dabei!

  • Wir treffen uns um 9:15 Uhr zur Fahnenausgabe im SPD-Bürgerbüro (Luitpoldstr. 48 A, Bamberg).
  • Ab 9:30 Uhr sind wir mit hoffentlich VIELEN ROTEN FAHNEN beim Demozug mit der Samba-Gruppe „Bateria quem é“ durch die Stadt bis zum Gabelmann dabei! Ich freue mich auf Deine Teilnahme, auf Dein solidarisches Mit-Gehen! 🙂
  • Ab 10 Uhr Kundgebung am Gabelmann mit OB Andreas Starke als „Hausherrn“ und als Hauptredner Dr. Dierk Hirschel, dem Bereichsleiter Wirtschaftspolitik in der ver.di Bundesvorstandsverwaltung. Weiterhin wirken mit: die Jugend der IG Metall und die Band „Rickbop“.
  • Im Anschluss an die Kundgebung wieder das schöne Familienfest mit Musik und nationalen sowie internationalen Spezialitäten. Das Spielmobil Chapeau Claque aus Bamberg und der Zauberer Klausini verzaubern Groß und Klein, umrahmt von zahlreichen Infoständen von SPD, Gewerkschaften und anderen Organisationen.

Wir sehen uns am 1. Mai – Tag der Arbeit, Tag der Solidarität! Mehr lesen

„Es ist bekannt, dass ich kein Fan dieser Großeinrichtungen bin“, erklärt der Bamberger Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) zu den Überlegungen, aus der Aufnahmeeinrichtung für Oberfranken (AEO) ein Abschiebezentrum zu machen.

Erst kürzlich besuchte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Bamberg und zeigte sich offen gegenüber einer Kapazitätsgrenze von maximal 1500 Plätzen in der AEO. Nur wenige Tage danach sorgten die Aussagen von Horst Seehofer (CSU) und des Bundesministeriums des Innern für Aufregung. Mehr lesen

In der neuen Legislaturperiode hat der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz ein neues Büro im Paul-Löbe-Haus bezogen. Dieses möchte er nun mit Bildern aus Bamberg und Forchheim heimatlich dekorieren. Deshalb hat Schwarz einen Fotowettbewerb ausgeschrieben.

„Ich bin überwältigt, wie viele Fotos mir in den letzten zwei Wochen zugesandt wurden. Sage und schreibe 166 Fotos aus der gesamten Region Bamberg und Forchheim, jedes für sich ein Kunstwerk, die allesamt bewiesen haben, dass ich wirklich in einem der schönsten Wahlkreise Deutschlands lebe“, freut sich der Bundestagsabgeordnete. Mehr lesen

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Das muss für Frauen und Männer uneingeschränkt und überall – auch in Oberfranken – gelten“, fordert der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz zum Equal Pay Day am 18.März. „Wir wollen erreichen, dass der Equal-Pay-Day in Zukunft auf den 1. Januar fällt!“, so der SPD-Abgeordnete. „Dass der Equal-Pay-Day aber in diesem Jahr am 18. März ist, bedeutet, dass Frauen aufgrund ihrer niedrigeren Entlohnung quasi bis dahin umsonst arbeiten.“

Für den Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordneten eine unhaltbare Situation: „Es ist ungerecht, dass Frauen für die gleiche bzw. gleichwertige Arbeit am Ende des Monats im Schnitt 21 % weniger in der Tasche haben als ihre männlichen Kollegen. Und das hat weitreichende Folgen. So erzielen Frauen im Laufe ihres Erwerbslebens deutlich weniger Einkommen und bekommen obendrein noch weniger Rente“, mahnt Schwarz. Mehr lesen