Seit dem Nikolaustag ist der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz offiziell ein „Botschafter des Spielens“ und überbrachte in dieser Funktion zusammen mit dem Geschäftsführer des deutschen Verbandes der Spielwarenindustrie (DVSI), Ulrich Brobeil, eine vorgezogene Weihnachtsfreude in der Jugendhilfeeinrichtung der Caritas in Pettstadt.

Mit einem großen Spielwarenpaket für etwa 100 Kinder reiste Ulrich Brobeil an: Diverse Brettspiele, Kuscheltiere, Schokolade und vieles mehr ließen die Kinderaugen strahlen. „Wir suchen bundesweit immer wieder Persönlichkeiten, die als „Botschafter des Spielens“ den Wert des Spielens vermitteln und zeigen wollen, wie wichtig das Spielen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist.“, erläutert der Spielwaren-Experte Brobeil den Grundantrieb für die Initiative. Mehr lesen

Forchheims Stadtrat braucht frische Ideen
Der Vorstand der Jusos Forchheim – vordere Reihe von links: Paul Wichtermann, Richard Schmidt, Tina Falkner, MdL Klaus Adelt, Lea Wolter, Reiner Büttner, die ausgeschiedene Bettina Drummer. Hintere Reihe von links: Enes Karabag, Martin Leipert.

Forchheim – Die Jahreshauptversammlung der Jusos Forchheim stand unter den Vorzeichen der anstehenden Kommunalwahlen. Der Schwerpunkt lag auf den Themen Wohnen und öffentlicher Nahverkehr. Prominente Gäste waren der Forchheimer SPD-Fraktionsvorsitzende Reiner Büttner und MdL Klaus Adelt aus Hof.

Der Forchheimer Stadtrat braucht frische Gesichter und Ideen mit diesem Schlusswort beendete Reiner Büttner seine Bilanz über den Forchheimer Stadtrat. Diese frischen Ideen kämen immer wieder von den antragsfreudigen Jusos. Büttner lobte die erfolgreiche Arbeit von Oberbürgermeister Uwe Kirschstein. Sein Konzept bei der Rathaussanierung habe er gegen sämtliches Theater durchgesetzt. In Forchheim tickten die Uhren leider langsamer als andernorts, wenn der Stadtrat Bauzwang als Kommunismus ansehe. Der sei rundherum gang und gäbe. Juso-Vorsitzender Paul Wichtermann fügte süffisant an, dass in Forchheim selbst die Grüne Liste genauso stockkonservativ wie die CSU sei. Zustimmung bei der Parteijugend erntete Büttners Vorschlag in Forchheim Gratis-ÖPNV zu testen. Die Monster-Ostspange löse das Verkehrsproblem in Reuth nicht. Außerdem solle Forchheim an der Fahrradfreundlichkeit arbeiten. Mehr lesen

Am heutigen Freitag hat der Deutsche Bundestag einen Antrag verabschiedet, der die längst überfällige Änderung des Wahlrechts vorsieht. Damit werden die Rechte von mehr als 80.000 Menschen in Deutschland gestärkt, die bisher von den Wahlen ausgeschlossen waren. Dies teilt der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz mit.

„Im Februar hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass psychisch kranke und behinderte Menschen unter Betreuung nicht pauschal von Wahlen ausgeschlossen werden dürfen. Darüber bin ich sehr glücklich“, betont Andreas Schwarz, „denn es hat bereits viel zu lange gedauert, bis unser Koalitionspartner von der Union uns in dieser Angelegenheit inhaltlich folgt.“ Mehr lesen

„Wir wollen Gesetze, die zeitgemäße Rollenbilder von Frauen und Männern unterstützen!“, fordert der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz zum Internationalen Frauentag am 8. März.

„In den vergangenen Jahren haben wir beispielsweise mit dem Elterngeld, der Quote für Frauen in Führungspositionen, dem gesetzlichen Mindestlohn und dem Rückkehrrecht auf vorherige Arbeitszeit viel dafür getan. Doch noch immer laufen Frauen Gefahr, ihre Möglichkeiten nicht voll ausschöpfen zu können: Sie werden durchschnittlich schlechter bezahlt, steigen familienbedingt öfter und länger aus dem Job aus, steigen überwiegend in Teilzeit wieder in den Job ein, und das nicht selten unterhalb ihrer Qualifikation“, erläutert der SPD-Abgeordnete. „Und das wirkt sich verheerend auf die Alterssicherung von Frauen aus: So bekommen Frauen am Ende ihres Erwerbslebens nur halb so viel Rente wie Männer.“ Mehr lesen

Gelber Sack oder Wertstoffhof, Hausmüll oder Papiertonne: Viele Bürgerinnen und Bürger stellt die korrekte Müllentsorgung immer wieder vor eine Herausforderung. Die SPD Kreistagsfraktion fordert deshalb per Antrag ein neues Trennungssystem für den Landkreis Bamberg.

„Wir wollen die Wertstofftonne für unsere Kommunen. Das macht die Mülltrennung einfacher, bequemer, verbraucher- und umweltfreundlicher“, erklärt Jonas Merzbacher, Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion. Mehr lesen

Zeichen gegen die Verschwendung

Jedes Jahr ein neues Faschingskostüm kaufen? Das muss nicht sein, sagen Forchheims Jusos und gehen mit gutem Beispiel voran

Unter dem Motto “Europa” nahmen die Jusos und SPD am diesjährigen Forchheimer Faschingsumzug teil. Getreu dem Motto, verkleideten sie sich als Karikaturen von Bürgern verschiedener europäischer Staaten. Dabei war ihnen eines wichtig: “Wir wollten nichts extra für den Faschingszug kaufen. Denn Produktion und Transport der oft minderwertigen Kostüme verursacht große Mengen CO2. Einmal getragene Kostüme landen danach auf dem Müll und tragen zum globalen Müllproblem bei.” führte Lea Wolter aus. Dementsprechend verwendeten die Jusos ausschließlich eigene und geliehene Kleidung. Was nicht zur Verfügung stand, wurde an einem eigens eingerichteten Bastelnachmittag aus nicht mehr gebrauchten Gegenständen hergestellt. Unter anderem ein Cape aus einem Bettlaken (Lea Wolter, England) oder ein Hut aus einem Küchensieb (Bettina Drummer, Italien). Mehr lesen

Einmal in der Woche treffen sich sechs Kinder der 2. und 3. Klasse der Martin-Wiesend-Schule Bamberg zum Leseclub. Wie dieses besondere Format abläuft, wollte der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz wissen und machte auf Einladung der Verantwortlichen kurzerhand bei einem Termin mit.

Die Martin-Wiesend-Schule unterrichtet in 17 Klassen insgesamt 208 Schülerinnen und Schüler, die besonderer Förderung in den Bereichen Sprache, Lernen und sozial-emotionale Entwicklung bedürfen. Der Leseclub entstand vor etwa drei Jahren aus einer Kooperation der Schule mit der Universität Bamberg und der heilpädagogischen Tagesstätte unter der Leitung von Susanne Quinger und kann so die Förderschwerpunkte der Schule weiter vertiefen. Mehr lesen

Das war vielleicht eine freudige Überraschung: Aus zig Bewerbern für ein Fußballspiel gegen die Kicker des FC Bundestag wurde der Deutsch-Albanische Kulturverein Dardania Bamberg e.V. für die Spielsaison 2019 ausgewählt. Am 10. September soll es nach Berlin gehen, um dort gegen 18.30 Uhr im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark ein integratives Sportfest zu feiern.

Die Fußball-Elf der Bundestagabgeordneten besteht aus Abgeordneten aller Fraktionen. Sie hat einen repräsentativen Charakter und vertritt das Parlament des Deutschen Bundestages nach außen. Im Vordergrund der Spiele steht daher die Förderung der freundschaftlichen Beziehungen. Mehr lesen

Von der Schwingungsanalyse von Bauteilen für die Autoindustrie über Software für die Bundespolizei, bis hin zu Sicherungssystemen an Grenzen reicht das Produktportfolio der Saab Medav Technologies in Uttenreuth. Grund genug für den Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz, dem Unternehmen mit seiner MdB-Kollegin Martina Stamm-Fibich einen Besuch abzustatten.

Saab – dabei denkt man als erstes an Autos aus Schweden. Dabei werden bei Saab schon lange keine Autos mehr gebaut. Vielmehr ist der Konzern in über 100 Ländern mit verschiedensten Überprüfungs- und Auswertungstechnologien aktiv. Und wie kam das Uttenreuther Unternehmen Medav zu dem Namen Saab? Mehr lesen

Welche Themen brennen unseren Bürgermeistern unter den Nägeln? Wie sieht es in den Bereichen der Kinderbetreuung oder Nahversorgung aus? Ist die ärztliche Versorgung vor Ort sichergestellt? Wie ist der Stand beim Breitbandausbau? Welche größeren baulichen Maßnahmen sind in der Gemeinde geplant?

Viel Zeit für Gespräche nimmt sich der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz in diesem Jahr, um alle 36 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Landkreis Bamberg zu besuchen. Der stellvertretende kommunalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion will hören, wo den Gemeindevertretern der Schuh drückt und ob er in Berlin helfen kann. Mehr lesen