Berichte

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Quo Vadis, Bürgermeister?

Hausens Geschäftsleiter geht.

Mehrheit des Gemeinderates lehnt Haushaltsentwurf 2012 ab.

 

13.04.2012 — Jetzt ist es amtlich: Hausens Geschäftsleiter Hans Jürgen Heimrath verlässt die Gemeinde.


Über diese Personalie, es handelt sich schließlich um den Weggang des wichtigsten Mannes in der Gemeindeverwaltung, informiert 1. Bgm. Renker weder seine Stellvertreter noch die Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat.

Die Öffentlichkeit und der Gemeinderat erfahren es durch eine Stellenausschreibung auf der Homepage der Gemeinde Hausen.

 

1. Bürgermeister Renker hat innerhalb von vier Jahren zwei Geschäftsleiter verschlissen. Herr Lindner verließ im Herbst 2009 nach über 30 Jahren die Gemeinde Hausen, nun folgt ihm Herr Heimrath.

Dies ist ein Vorgang, der seinesgleichen sucht.

 

Wie schwierig das Verhältnis zwischen 1. Bgm. Renker und dem GR ist, macht die Finanzausschusssitzung vom 22.3.2012 deutlich.

Der vom 1.Bgm. vorgelegte Haushaltsentwurf bestand aus reinem Zahlenwerk ohne hinreichende Erläuterungen. Es war deshalb abzusehen, dass die Beratungen wg. der fehlenden Information nicht in angemessener Zeit beendet werden konnten. Der Finanzausschuss beschloss deshalb am 22.3.2012, 23.40 Uhr die Sitzung am 2.4.2012 fortzusetzen, da ein der Sache nach angemessenes Arbeitsergebnis nicht mehr zu erzielen war.

In diesem Zusammenhang kritisierte 3.Bgm. Schlemmer den 1. Bgm. Renker und wies darauf hin, dass bei sachgerechter Vorbereitung und entsprechender Diskussion und Abstimmung im Bgm-Kollegium die Sitzung hätte abgeschlossen werden können. 2. Bgm. Zimmer erinnerte, dass diese Vorberatungen in den letzten Jahrzehnten in Hausen guter Brauch gewesen seien und Bgm. Renker diese Vorgehensweise 2010 aufkündigte.

Die Finanzausschusssitzung wurde am 2.4.2012 fortgesetzt und der Haushaltsentwurf mit Mehrheit abgelehnt.

 

Daraus folgt:

Der GR kann nicht in die Haushaltsberatungen eintreten und alle Investitionsmaßnahmen (Feuerwehr, Bauhof, Kindergarten St. Wolfgang, Lohe 5 u.v.m.) liegen erst einmal auf Eis.

 

Jetzt ist Bürgermeister Renker gefordert, seine Hausaufgaben nachzuholen.

Leider muss festgestellt werden, obwohl die Zeit drängt, ist bis heute nichts passiert.

 
 

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Das behauptete die Vorsitzende des Elternbeirates der Hausener Grundschule Frau Maurer in der Gemeinderatssitzung am 9. Dezember 2011 und berief sich dabei auf eine Zusammenkunft der Elternbeiratsvorsitzenden im Schulamt des Landkreises Forchheim. Zitat Protokoll der o.g. Gemeinderatssitzung: »Bei keiner anderen Gemeinde im Landkreis wäre das Angebot zur Mittagsbetreuung so schlecht wie in der Gemeinde Hausen.« 

Schulamt bestätigt diese Aussage nicht!

Weiterlesen: Ist die Mittagsbetreuung in Hausen mangelhaft?

 
 

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Seit über 10 Jahren wird in Hausen über eine Sanierung des bestehenden Feuerwehrhauses oder einem Neubau diskutiert.
Nachdem die CSU mit ihrem damaligen Bürgermeister Edmund Mauser von 1998 bis 2008 nichts zu Stande brachte und die FFW Hausen nur vertrösten konnte, sah es nun zumindest danach aus, als ob ein Neubau zustande kommt, auch wenn Bürgermeister Renker den Ankauf der Bahnlinie im Jahr 2010 wohl durch eigenes Verschulden nicht realisieren konnte.
Was war passiert?

Weiterlesen: Neues Feuerwehrhaus — ein Fass ohne Boden? (die komplette Historie)

 
 

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Die SPD und ihr 2. Bürgermeister Zimmer waren jahrelang aktiv für Wimmelbach.

>>Bericht mit unseren Anträgen und dem offenen Brief an Staatsminister Herrmann<<

Auch wenn die positiven Aspekte für Forchheim durch die Verkehrsfreigabe B470 Ortsumgehung Forchheim West am heutigen 10.12. nicht zu leugnen sind, sind doch die Probleme von Wimmelbach und Oesdorf nicht gelöst. Staatsminister Herrmann hat die kluge Planung —in der Form eines Bebauungsplanes— von Forchheim und Hausen bei seiner heutigen Ansprache zur Verkehrsfreigabe gelobt.

Weiterlesen: Verkehrsfreigabe B470 Ortsumgehung Forchheim West

 
 

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->Mit Entwürfen!<-

 

Liebe Feuerwehr Hausen,

 

wir, die SPD Hausen und besonders die SPD-Gemeinderatsfraktion verstehen, wenn es bei einem so wichtigen Thema wie der Suche nach einem neuen Standort und damit verbundenem Neubau einer Ortsfeuerwehr auch einmal emotional »hoch her« gehen kann.

Doch, die Anwürfe der letzten Wochen aus Kreisen der Feuerwehr, die uns per Email oder in der Bürgerfragestunde der Gemeinderatssitzung vom 11. April erreicht haben, können wir nicht so ganz nachvollziehen. Nachfolgend die Stellungnahme der SPD. Wir werden nicht die Namen der FFW'ler nennen, um hier nicht noch zusätzlich die Diskussion anzuheizen.

Weiterlesen: Stellungnahme zum Feuerwehr Neubau

 
 

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