MdB Andreas Schwarz bringt gute Neuigkeiten aus dem Haushaltsausschuss: 16,67 Mio
Andreas Schwarz freut sich über 16,67 Mio. Euro. die er als Fördergelder nach Bamberg bringen konnte

Berlin. Noch aus der laufenden Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag verkündete Andreas Schwarz am Donnerstagnachmittag die frohen Nachrichten: Sowohl die Sanierung des historischen Brückenrathauses als auch die Kirche St. Getreu in Bamberg werden durch den Bund mit gesamt 16,67 Mio. Euro gefördert. 

„Das Alte Rathaus Bamberg gehört mit seinen Gebäudeteilen von Fachwerkhaus, Turm und freskengeschmücktem Rathaus zu den schönsten Gebäuden Deutschlands. Mit der Oberen Brücke bildet es einen der wichtigsten touristischen Anziehungspunkte der UNESCO-Welterbestadt Bamberg“, betont der SPD-Haushaltspolitiker Schwarz. „Und die Kirche St. Getreu zählt trotz ihrer eher schlichten äußeren Gestaltung wegen ihrer umfangreichen und wertvollen Innenausstattung zu den bedeutendsten barocken Sakralbauten in Bayern. Nun freue ich mich, dass meine Kolleginnen und Kollegen aus dem Haushaltsausschuss den Erhalt dieser denkmalgeschützten Gebäude ebenso wichtig einstufen wie ich und heute den Weg für die Förderungen freigemacht haben.“  Mehr lesen

Berlin. Noch aus der laufenden Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag verkündete Andreas Schwarz am 26. November die frohen Nachrichten: Sowohl die Sanierung des historischen Brückenrathauses als auch die Kirche St. Getreu in Bamberg werden durch den Bund mit gesamt 16,67 Mio. Euro gefördert.

„Das Alte Rathaus Bamberg gehört mit seinen Gebäudeteilen von Fachwerkhaus, Turm und freskengeschmücktem Rathaus zu den schönsten Gebäuden Deutschlands. Mit der Oberen Brücke bildet es einen der wichtigsten touristischen Anziehungspunkte der UNESCO-Welterbestadt Bamberg“, betont der SPD-Haushaltspolitiker Schwarz. „Und die Kirche St. Getreu zählt trotz ihrer eher schlichten äußeren Gestaltung wegen ihrer umfangreichen und wertvollen Innenausstattung zu den bedeutendsten barocken Sakralbauten in Bayern. Nun freue ich mich, dass meine Kolleginnen und Kollegen aus dem Haushaltsausschuss den Erhalt dieser denkmalgeschützten Gebäude ebenso wichtig einstufen wie ich und heute den Weg für die Förderungen freigemacht haben.“ Mehr lesen

Die SPD-Stadtratsfraktion Forchheim kann nicht nachvollziehen, warum die konservativ-grüne Mehrheit des Stadtrates bei der Berufung der neuen Mitglieder des Seniorenbeirates den bisherigen Vorsitzenden Klaus Thormann nicht berücksichtigt hat. Die SPD hat anders als im Stadtanzeiger veröffentlicht, für einen Verbleib Thormanns im Seniorenbeirat gestimmt.

Klaus Thormann war von 2012 -2016 stell. Vorsitzender und seit 2016 Vorsitzender des Seniorenbeirats. In dieser Zeit war er wesentlicher Motor und Ideengeber für die Seniorenarbeit in der Stadt Forchheim. Viele Erfolge wie die Gründung der Ehrenamtsvermittlung, einer Nachbarschaftshilfe, Erarbeitung eines Seniorenwegweisers und vor allem das unter seiner Amtszeit entstandene seniorenpolitische Gesamtkonzept für die Stadt Forchheim tragen seine Handschrift. Auch dass der Seniorenbeirat bei städtischen Planungen nun mehr eingebunden wird, geht auf seine Initiative zurück, genauso wie das Konzept eines Mehrgenerationenparks, der nun am Streckerplatz entstehen wird. Mehr lesen

Berlin – Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am Mittwochnachmittag die Förderung für zwei Projekte in der Region beschlossen: Die Gemeinde Oberhaid erhält aus dem Parkprogramm des Bundes 1,8 Mio. Euro für die Renaturierung und die naturnahe Platzgestaltung ihres Rathausplatzes. Das Modellprojekt „Raum für Leben“ des Friedhofs in Gundelsheim wird mit 1,98 Mio. Euro gefördert.

„Ich freue mich sehr, dass ich meine Kolleginnen und Kollegen aus dem Haushaltsausschuss überzeugen konnte, diese beiden Förderungen freizugeben. Das gibt den Gemeinden die Möglichkeit, wichtige zentrale Plätze als Orte der Begegnung mit viel Aufenthaltsqualität zu gestalten“, so der SPD-Abgeordnete Andreas Schwarz nach der Sitzung des Haushaltsausschusses. Mehr lesen

„Die Bäume leben von der Hand in den Mund“

Ist der Klimawandel bereits sichtbar im Landkreis Forchheim angekommen? Diese Frage wollten wir uns beim „Informationsrundgang | Waldschäden im Landkreis“ der Energie- und Klima-Allianz Forchheim Anfang Oktober beantworten lassen. Die Exkursion durch das Waldstück bei Pretzfeld führte die Waldbesitzervereinigung Fränkische Schweiz e.V. (WBV).

Wer in Wimmelbach lebt, kennt die Problematik: Gerade zu den Stoßzeiten ist das Überqueren der B470, die sich mitten durch den Ort zieht, kaum möglich und stellt gerade für ältere Personen und Kinder eine gefährliche Herausforderung dar. „Dass nun für längere Zeit auch noch die Heroldsbacher Ortsdurchfahrt gesperrt ist,“, so die stellvertretende Vorsitzende Nadine Zimmer, selbst wohnhaft in Wimmelbach, „führt durch den Ausweichverkehr zu einer zusätzlichen Verkehrsbelastung für die Wimmelbacher Ortsdurfahrt. Darauf muss die Gemeinde zügig reagieren und ein sicheres Überqueren der B470 für Fußgänger ermöglichen.“

Konkret fordern darum die Hausener Genossinnen und Genossen je eine Behelfsampel als sichere Querungshilfe für Fußgänger und Radfahrer an der Ortsdurchfahrt auf Höhe der Kirchenstraße und auf Höhe der Poststraße bzw. Hausener Straße. „Natürlich bringen solche Ampelanlagen gewisse Einbußen für den Verkehrsfluss mit sich, für uns steht aber in der Abwägung der Schutz insbesondere unserer Kinder und der älteren Bürger aber auch der Fußgänger und Radfahrer im Allgemeinen als schwächere Verkehrsteilnehmer im Vordergrund.“, begründet Kreis- und Gemeinderätin Gerlinde Kraus die Forderung. Mehr lesen

Die neu gewählte Vorstandschaft – (v.l.n.r. Gerlinde Kraus, Richard Schmidt, Nadine Zimmer)

Am Donnerstag, den 15.10., fanden sich die Mitglieder der SPD-Hausen im Hausener Sportheim zusammen, um die auf Grund der Corona-Pandemie im April abgesagte Jahreshauptversammlung nachzuholen.

Der Ortsvereinsvorsitzende Richard Schmidt begrüßte Eingangs alle anwesenden Mitglieder und Gäste und eröffnete die Sitzung. Dem verstorbenen Mitglied Herbert Kutil gedachten die Anwesenden in einer Schweigeminute. Mehr lesen

Die Forchheimer Jusos werfen der Jungen Union die Verbreitung von Falschbehauptungen vor. Grund dafür sind Äußerungen eines Vertreters der Jungen Union, der seinerseits Uwe Kirschstein vorgeworfen hatte, wegen seiner Nichtteilnahme an der Studie „Covid Kids Bavaria“ den Ausbau von Testkapazitäten zu verhindern und die Gesundheit der Bevölkerung zu gefährden. Den Jusos ist kein Anlass bekannt, der die Aussage begründet, dass Kirschstein gegen den Ausbau von Testkapazitäten sei. Einfluss auf die Testkapazitäten haben schließlich vor allem Labors, Arztpraxen und Pharmahersteller. Die Jusos fordern daher eine Richtigstellung von der Jungen Union oder zumindest eine vernünftige Begründung dieser Aussage.

Juso-Vorsitzender Paul Wichtermann führt auch Kritik an einem weiteren Argument an: „Anlasslose Testung, wie sie die Junge Union offenbar als Maßnahme zur Pandemiebekämpfung und Schutz gegen das Virus hinstellt, kann sogar kontraproduktiv wirken. Aber in einigen Regionen sind die Labors jetzt schon am Anschlag und die Auswertung von Corona-Tests verzögert sich. Auch droht ein Engpass an Testreagenzien, sodass Testkapazitäten nicht beliebig erhöht werden können. Daher sollen vor allem Fälle mit Corona-Verdacht oder Kontaktpersonen getestet werden, um eine zügige und effektive Rückverfolgung zu ermöglichen. Bei der Durchführung einer wissenschaftlichen Studie besteht natürlich ein Mehrwert, der eine Ausnahme rechtfertigt, weil die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung untersucht wird. Um unentdeckte Fälle zu finden und die Oma des Kleinkindes vor einer Infektion zu schützen, ist anlassloses Testen aber nicht geeignet.“ Mehr lesen

Das Überqueren der Straße für unsere Kinder und älteren Bürger wird zu einem gefährlichen Drahtseilakt.  Aus diesem Grund beantragen wir in Höhe der Poststraße/Hausener Str. und der Abzweigung Kirchenstraße die Einrichtung von Behelfsampeln...

MdB Andreas Schwarz geht bei der Bundestagswahl 2021 erneut für den Wahlkreis Bamberg-Forchheim ins Rennen

©Foto: SPD Bamberg

Die SPD Bamberg-Forchheim wählte am vergangenen Samstag den amtierenden Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz mit knapp 90 % wieder zum Spitzenkandidaten für die anstehende Bundestagswahl im Herbst 2021. Der SPD-Politiker möchte für weitere vier Jahre die Menschen der Region und des Wahlkreises Bamberg-Forchheim in Berlin vertreten.  Mehr lesen