Der Bund wird sich in den kommenden Jahren mit einer Million Euro am MINT-Zentrum in Hirschaid beteiligen. Aus einem ehemaligen BayWa-Getreidespeicher in der Ortsmitte soll eine Bildungs- und Vernetzungsplattform für Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte entstehen. Im Fokus stehen MINT-Bildung, Digitalisierung sowie die Themen Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit. Durch seine Funktion als Berichterstatter im Haushaltsausschuss für den Energie- und Klimafonds gelang es dem Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz, die Fördersumme für das Projekt zu sichern.

Bei der Bekanntgabe der Förderung am gestrigen Dienstag im Energiepark Hirschaid lobte der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Florian Pronold, das Konzept des MINT-Zentrums. „Wir haben heute schon zu wenige Fachkräfte in diesen Bereichen. Es ist wichtig, Orte zu haben, an denen man Zukunftslösungen ausprobieren kann. Der Bund hilft mit, hier vor Ort eine gute Basis dafür zu schaffen. Jetzt kommt es darauf an, dass auch andere Projektpartner mit einsteigen für einen Mehrwert der Region.“ Mehr lesen

Pünktlich zu Weihnachten bekommt die Stadt Bamberg ein respektables Geschenk: Wie der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) verkündet, beschloss in der Nacht von Donnerstag auf Freitag der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die Förderung der Sanierung des Quartiers „am Neuen Rathaus“ in Bamberg. Der Bund stellt dafür 15 Millionen Euro bereit und ermöglicht damit die Sicherung dieses Kulturdenkmales nationaler Bedeutung.

„Ich freue mich sehr, dass meine Kolleginnen und Kollegen im Haushaltsausschuss nach monatelangem Werben die Mittel für die Rathaussanierung beschlossen haben. Nach der Förderung von 24 Millionen Euro für die Sanierung von St. Michael ist dies ein weiteres wichtiges Herzensprojekt für meinen Wahlkreis“, so Andreas Schwarz. Mehr lesen

Nach dem Grundsatz „Betroffene beraten Betroffene“ arbeiten seit dem 1. Januar 2018 die Beratungsstellen der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ (EUTB). „Deren wertvoller Beitrag zur besseren Teilhabe von Menschen mit Behinderungen wird nun dauerhaft finanziert und aufgestockt. Dies hat der Deutsche Bundestag mit dem Angehörigenentlastungsgesetz beschlossen“, verkündet der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.

„In Bamberg gibt es aktuell zwei unabhängige Beratungsstellen“, erläutert der SPD-Abgeordnete. „Neben dem SkF Bamberg, bietet der Verein Leuchtfeuer diese besondere Beratung an. Ihre Arbeit ist ein wichtiger Baustein für eine inklusive Gesellschaft. Für alle dort Aktiven sowie Ratsuchenden ist das heute eine gute Nachricht.“ Mehr lesen

Der Bundestag hat heute das Gesetz zur Rückführung des Solidaritätszuschlags mit den Stimmen der Regierungsparteien beschlossen. Damit hält die Regierung ein zentrales Versprechen aus dem Koalitionsvertrag ein: der Solidaritätszuschlag (Soli) wird in einem ersten Schritt für rund 90 Prozent aller bisherigen Zahlerinnen und Zahler ab 2021 abgeschafft. Weitere 6,5 Prozent profitieren von der sogenannten Milderungszone, in der der Soli zukünftig nur zum Teil zu zahlen sein wird.  In voller Jahreswirkung zahlen die Steuerzahlerinnen und – Zahler von 2021 an voraussichtlich rund 10 Mrd. Euro weniger, bis 2024 steigt der Betrag auf rund 12 Mrd. Euro.

„Im Ergebnis werden wir mit der Reform rund 96,5 Prozent der heutigen Soli-Zahler besserstellen. Wir stärken damit die Friseurin genauso, wie den Dachdecker oder die Bäcker-Meisterin. Die reichsten zehn Prozent zahlen ihn aber weiter – in voller Höhe, sogar nur die 3,5 Prozent der Superreichen. Sie sollen weiter ihren Beitrag leisten, damit wir in die Zukunft aller investieren können. Mehr lesen

Was können wir noch tun, um Familien zu fördern und möglichst allen Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen? Wie können wir die Kindergärten unterstützen? Wie den Beruf der Erzieherin, des Erziehers attraktiver machen? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, diskutierten die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrike Bahr, Mitglied d. Ausschusses für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, und Andreas Schwarz mit zahlreichen Fachleuten aus der Praxis im Bamberger Bistumshaus St. Otto.

„Qualität in den Kindertagesstätten und Entlastungen für Familien – beides gehört zusammen, will man Kindern in unserem Land gute und gleiche Chancen geben“, betont Andreas Schwarz in seiner Einleitung. „Es ist wichtig, dass die Erzieherinnen und Erzieher gern und mit Spaß ihre Arbeit machen und ebenso, dass die Kinder mit Freude die Kita besuchen. Dafür wollen wir als Regierung Gelder optimal zur Verfügung stellen.“ Mehr lesen

Gute Nachrichten für die Region: Der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Sprecher für Kommunalpolitik der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Wie man Kommunal- und Bundespolitik zusammendenkt, hat der Abgeordnete als langjähriger Strullendorfer Bürgermeister von der Pieke auf gelernt.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das die Kollegen in mich setzen. Selbstverständlich werde ich meinen Einfluss auch dafür nutzen, dass es mit der Region Bamberg und Forchheim in großen Schritten voran geht. Sicherlich war diese Position in den vergangenen Jahren hilfreich, um die Sanierungsmittel für das Kloster St. Michael, das Rathaus Forchheim oder den Volkspark Bamberg zu gewinnen. Ich bin davon überzeugt, dass es schon bald wieder positive Nachrichten zu vermelden gibt“, erklärt Andreas Schwarz, und ergänzt: „Es ist wichtig, dass es in Berlin mitdenkende Fürsprecher für die Belange der Kommunen gibt, schließlich spüren die Menschen die Entscheidungen des Bundestages häufig als erstes vor Ort in ihrer Gemeinde, Stadt oder dem Landkreis.“ Mehr lesen

Endlich ist Schluss mit der Ausbeutung in der Paketbranche. Das hat der Bundestag heute beschlossen. Paketdienste müssen künftig dafür haften, wenn Nachunternehmer sich nicht an die Regeln halten.

„Die Nachunternehmerhaftung kommt und das ist der SPD zu verdanken“, betont der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz „Wir haben klar gemacht, dass wir es nicht länger hinnehmen, wenn Nachunternehmen gegen ihre gesetzlichen Pflichten verstoßen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Teil systematisch ausnehmen.“ Mehr lesen

Sie kommen in Notlagen, bei Hochwasser, Sturm oder Schneemassen. Bei der sprichwörtlichen Katastrophe rücken sie mit ihrem Equipment an und helfen, wo nötig. Um ihre Fähigkeiten vorzustellen, präsentierten sich rund 400 ehren- und hauptamtliche THW-Vertreterinnen und -Vertreter aus ganz Deutschland den Mitgliedern des Bundestages in Berlin. Mit dabei auch das THW Forchheim und als treuer Unterstützer der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.

Unter dem Motto „MdB trifft THW – Sicherheit im Blick“ informierte das THW unter anderem über das ehrenamtliche Engagement im THW und seine neue Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung. An interaktiver Stationen lernten die Abgeordneten die Einsatzbereiche des THW kennen. Insbesondere informierten THW-Helferinnen und -Helfer in der neu konzipierten Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung über ihre Kompetenzen, darüber Kommunikationsnetze mit Strom zu versorgen sowie darüber, wie es gelingen kann, weitere kritische Infrastrukturen in Deutschland aufrecht zu erhalten. Mehr lesen

Am späten gestrigen Abend kam der Anruf aus dem Bundesfinanzministerium. Die Finanzierung für den Neubau des Bamberger Zollstandortes steht. 14,7 Millionen Euro investiert der Bund in einen Neubau auf dem Muna-Gelände.

„Ich freue mich riesig, dass Bundesfinanzminister Olaf Scholz bereit ist, fast 15 Millionen Euro in einen Neubau für das Bamberger Zollamt zu investieren“, sagt der Haushaltspolitiker Schwarz. Mit dem Neubau in Bamberg sollen Synergien für das Zollamt Bamberg, das Hauptzollamt Schweinfurt und das Hauptzollamt Regensburg genutzt werden. Mehr lesen

Bamberg – Politik, Industrie und Gesellschaft befinden sich beim Klimaschutz derzeit in einem tiefgreifenden Wandel. Schon im September wird mit Spannung die Vorlage des angekündigten Klimaschutzgesetzes durch die Bundesregierung erwartet.

Aus diesem Grund suchen der Betriebsrat von Bosch, Mario Gutmann, Oberbürgermeister Andreas Starke und der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz den Schulterschluss. In einem gemeinsamen Brief bitten sie die Bundeskanzlerin um Unterstützung und machen auf die Situation von Betrieben wie Bosch, Michelin und Schaeffler aufmerksam. Mehr lesen